www.tier-telepathie.net

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Viele kennen die Filmcharakteren Dr. Doolittle und den Pferdeflüsterer. Doch nur wenige wissen, dass sich hinter dieser Fiktion viel Wahres verbirgt. Der Wunsch, die Gedanken und Sorgen eines Tieres zu erfahren, ist tatsächlich möglich. Die telepathische Kommunikation eröffnet eine neue Welt, die eindrucksvoll zeigen kann, was sich ein Tier wünscht und warum es bestimmte Verhaltensmuster zeigt. Zudem kann besser der Ursache bestimmter Tierkrankheiten auf den Grund gegangen werden. Dies führt zu einem besseren Verständnis zwischen dem Menschen und seinem Tier. Ihre Beziehung untereinander wird noch enger und das Leben des Tiers und Ihr Leben damit erfüllter. Die Fähigkeit, mit Hilfe der Tiertelepathie mit einem Tier in Verbindung zu treten, besitzen nicht viele. Sie liegt aber verborgen in uns…

Was ist Tiertelepathie?
Vor dem 19. Jahrhundert sah sich nach der christlichen Weltanschauung der Mensch im Rahmen der Schöpfung in einer Art Sonderposition. Es gab eine deutliche Abgrenzung zwischen den Tieren und den Menschen. Dank des britischen Naturforschers Charles Darwin mussten die Menschen ab Mitte des 19. Jahrhundert ihre Ansicht ändern. Wissenschaftler verkündeten das, was alte Ethnien schon längst gewusst haben: Der Mensch ist Teil der Artenvielfalt auf der Erde. Er ist ebenso wie die Tiere Produkt eines Millionen Jahre alten Evolutionsprozesses. Seit diesem Zeitpunkt verschwimmen die Grenzen zwischen Mensch und Tier immer mehr und die naturwissenschaftliche Forschung findet zunehmend Beweise zu ihrer engen Verwandtschaft miteinander.

Während es für Indianerstämme in Nordamerika oder alte Schamanen in Südamerika etwas ganz Normales ist, Tiere in ihrer Vollständigkeit zu akzeptieren und mit ihnen in engen Kontakt zu treten, ist in der westlichen Welt die Tiertelepathie relativ jung. Hinter der Begrifflichkeit stecken die griechischen Begriffe “tele” für fern und “pathos” für fühlen. Miteinander vereint entsteht daraus ein Fernfühlen oder eine Übertragung bzw. Lesen der Gedanken ohne physischen Kontakt. Somit übertragen sich bei der Tiertelepathie Mensch und Tier Informationen, wobei auf einen Einsatz der fünf Sinne Schmecken, Riechen, Tasten, Sehen und Hören gänzlich verzichtet wi


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